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Lille Kartofler

07.08.2019

Das Märchen und das Puppenspiel:

"... die Königin war die Schönste im ganzen Land, und gar stolz auf ihre Schönheit. Sie hatte auch einen Spiegel, vor den trat sie alle Morgen und fragte:

"Spieglein, Spieglein an der Wand. Wer ist die schönste im ganzen Land?"

Da sprach das Spieglein allzeit:

"Ihr Frau Königin, seyd die Schönste Frau im Land! ..."

(nach: die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Urfassung 1812/1814.)

Das Puppenspiel folgt der Grimm'schen Märchenfassung.

Das Schneewittchen, die Königin, die Zwerge, der Jäger, der Prinz wird zu individuellen, lebendigen Charakteren geformt. Manchmal karikieren sie uns gegenwärtige Menschen mit unseren Fehlern, Sorgen und Problemen.

Dabei bleibt das einfache, märchenhaft Typische der Figuren, der Requisiten und der Handlung erhalten.

Das Spiel:

Das Spiel ist ein offenes Puppenspiel mit weichen, fast lebensgroßen Textilfiguren. Die Puppen werden auf dem Fußboden vor, manchmal zwischen den Kindern geführt. Der Spieler bleibt sichtbar, wird aber bald von den Kindern vergessen. Das Spiel ist einfach ein großes, lebendes, weiches, anfaßbares Bilderbuch, das den Kindern zahlreiche Möglichkeiten bietet, selbst in das Spielgeschehen helfend einzugreifen.