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Rolf Miller

19.08.2022

Se return of se normal one – Welch‘ eine Freude. Er ist wieder in Naturns!

Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie immer, und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller bleibt – trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. „Me, myself and I“ – wo ist das Problem, ich bin mir genug – aber damit reicht es jetzt endlich noch lange nicht: Obacht Miller!

Das Halbsatz-Phänomen zeigt uns erneut, dass wir nicht alles glauben dürfen, was wir denken... „Ball flach halten, kein Problem... ganz ruhig, „alles schlimmer äh... wie sich‘s anhört...“ wie immer weiß Miller nicht, was er sagt, und meint es genauso, denn wenn gesicherte Ahnungen in spritzwasserdichte Tatsachen münden, wer erliegt da nicht Millers Charme.

Rolf Millers Figur kann einfach nicht anders und bleibt dabei einzigartig wie sie ist. Er verspricht uns ein Chaos der verqueren Pointen, mal ums Eck, mal gerade, mit und ohne Dings.

Die Formulierung „Was für ein sinnfreies Gestammel, krank, genial“ sagt alles. Millers Humor geht nach wie vor von hinten durch die Brust, nach dem Prinzip: „Wir haben den Gegner nicht unterschätzt, wie haben nur nicht geglaubt, dass er so gut ist.“